Sa. Okt 23rd, 2021

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Die Umweltreform im letzten Jahrzehnt hat die Schaffung eines neuen handelbaren Emissionssystems vorangetrieben. Der Begriff „Carbon Credits“ bezieht sich auf die spezifische zugeteilte Menge an Umweltemissionen als Maßeinheit. Um das Konzept zu vereinfachen, entspricht eine Emissionsgutschrift ungefähr einer Tonne CO2-Emissionen. Die Ratifizierung einer solchen Maßeinheit war in den letzten Jahren ein heißes Diskussionsthema, mit vielen negativen Ansichten darüber, wie die Höhe der CO2-Emissionen gemessen werden kann.

Die Richtlinien zum Management von Emissionszertifikaten und Treibhausgasemissionen wurden in den 90er Jahren entwickelt und im Rahmen des Kyoto-Protokolls formalisiert. Eine spezifische Politik war der Hauptgrund für die Umweltdebatte mit den Vereinigten Staaten und Australien, in der erst kürzlich die Bedeutung der globalen Erwärmung hervorgehoben wurde. Ursprünglich wurde das Kyoto-Protokoll von der Europäischen Union ratifiziert, wobei mehrere wichtige Maßnahmen umgesetzt wurden. Zu den wichtigsten Einzelheiten dieser Richtlinie gehören:

  • Markt für handelbare Emissionszertifikate, reguliert durch UNFCCC
  • Nationale Registrierung und Kategorisierung von Unternehmen nach Emissionswerten

Revolutionär und zukunftsorientiert bei ihrer Umsetzung hat die Europäische Union das Europäische Handelssystem geschaffen, das sich auf die Bereitstellung eines liquiden und transparenten Marktplatzes für Unternehmen und Unternehmen in der EU konzentriert. 2005 berichtete die EU, dass alle Nationen innerhalb der Zone den strengen Abgasnormen des Kyoto-Protokolls unterliegen würden. Zwei Nationen haben das Abkommen jedoch in diesem Zeitraum nicht ratifiziert. Australien und die USA betonten gegenüber der Weltgemeinschaft, dass ihre Nichteinhaltung eine Folge ihrer ressourcen- und industrieorientierten Wirtschaft sei. Sie diskutierten, dass das Kyoto-Protokoll Nationen, die sich auf bestimmte emissionsreiche Industrien wie den Bergbau konzentrierten, unfair benachteiligen würde. 2008 führte die Wahl der Arbeiterpartei in Australien zur Ratifizierung des Kyoto-Abkommens und zur Veröffentlichung des Garnot-Berichts, der ein mögliches Emissionshandelssystem skizzierte.

Das zentrale Thema, das sich aus dem Kyoto-Protokoll ergab, war die Zugänglichkeit eines Handelssystems und die Komplexität der Freischaltung von Emissionsgutschriften. Im Jahr 2008 wurden drei vorgeschlagene Strategien von 170 Nationen umgesetzt und vollständig angenommen. Dazu gehörten:

  1. Emissionshandelsbörsen – Zuweisen von Kreditbeträgen und -stufen für Unternehmen zum Handel. Mit der Umsetzung des Klimaaustauschs in Europa und Chicago will Australien nun ein ähnliches System konzipieren.
  2. Clean Development Initiative – Diese vorgeschlagene Strategie führte zu einem geschärften Bewusstsein für Treibhausgasemissionen in Schwellenländern oder unterentwickelten Ländern. Im Rahmen des Kyoto-Protokolls könnten Industrieländer, die ihre hohen Emissionen senken oder kompensieren wollen, Initiativen der Dritten Welt unterstützen, die die Gesamtgasmenge senken würden. Dies wurde mit der Gründung vieler sozial verantwortlicher Projekte sehr populär.
  3. Kooperationsabkommen – Entwicklung gemeinsamer Initiativen zwischen Industrieländern.

Das Kyoto-Protokoll war in den 90er Jahren eine Initiative zur effektiven Steuerung der Treibhausgasemissionen. Seine Relevanz in der heutigen Zeit und der effektive Wandel der globalen Regierungspolitik haben die Entwicklung eines neuen Sektors und einer neuen Industrie vorangetrieben. Obwohl die jüngste globale Finanzkrise die Umweltdebatte ins Hintertreffen geraten ließ, sieht die Weltgemeinschaft nach wie vor die Bedeutung und Notwendigkeit umweltökonomischer Standards.

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Source by Rupert H

Von admin

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